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selbst mm Consul; im dritten (79) lehnte erdie Würde von sich ab; doch beförderte erzwey von seinen Günstlingen zu Consnln.ES stand vielleicht damahls blos in seinerGewalt, die römische Republik in eine Monar-chie zu verwandeln, und sie seinem Sohnezu hinterlassen; es fehlte ihm, die Plane aus-zuführen , aber doch an Muth, oder an Nei-gung, indem er die Regierung freywillig nie-derlegte. Uni sich ein republikanisches Ansehnzu geben, erboth er sich zur Rechenschaft vonseiner Staatsverwaltung, weil er mit Zuvcr-laßigkcit voraussah, daß es so leicht niemandwagen würde, diese Rechenschaft von ibm zufordern. Es unterstand sich auch niemand,als ein junger, kühner Mensch, ihm einigeVorwürfe zu machen. Diese veranlaßten ihnindessen doch zu dem bedeutenden Ausspruche,daß sich in Zukunft nicht leicht jemand ent-schließen würde, eine so große Gewalt nieder-zulegn?. Ein Jahr nach seiner Abdankung8) endigte Sulla 60 Jahr alt sein Leben.Er starb an einer schrecklichen Krankheit, dieer sich durch seine Unmsßigkeit in der Wollustzugezogen halte. Der Consul M. Acmil.Lepidus verweigerte ihm die feycrliche Beerdi-gung ;