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4 (1802)
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gung; Pompejus erzwäng sie jedoch mitden Waffen in der Hand, und des SyllaLeiche wurde nun mit großer Fcyerlichkeit nachRom gebracht, und verbrennt. Hierdurchverwahrte man dieselbe vor dem Schicksaledes Ausgrabcns, welches die Leiche des Ma-nns betroffen hatte.

Eben dieser Consul Lcpidus, derbes Syllafryerlichc Beerdigung zu verhindern suchte,wollte die Rolle eines zweyten Marius spie-len. Schon bey dem Leben des Sylla be-mühet? er sich, die von demselben eingerichteteStaatsvcrfassung verhaßt zu machen, erklärteer sich schon bereit, den Anführer einer Re-volution abzugeben. Er mußte aber mit derAusführung seines Planes bis nach dem Todedes Sylla warten. Aber auch jetzt thatenihm sein College, der entschlossene Caculns,und der muthigc Pompejus, einen Wider-stand , der seine Absichten vereitelte. Lcpidusbildete in Etrnrien ein Heer von Verbannten.Der Senat ließ sich, wider den Rath desCatulus, mit ihm in einen Vergleich ein.-Die beyden Consuln schworen einander dieFortdauer des Friedens zu. Doch Lcpidus

rückte.