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4 (1802)
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verschaffte ihm aber eine Reise durch dieStädte der italienischen Völker, deren Bürgerer das Opfer, das er ihrem Vortheile ge-bracht hatte, so eindringend schilderte, daßsie in großen Schaaren sich zu seinen Fahnendrängten. Er brachte dadurch ein Heer vonzo Legionen zusammen. Octavins und Me-rula, den der Senat zum Nachfolger desEimia ernennte, hatten viel zu wenigKriegsvoik in der Nähe, um den Unterneh-mungen des kühnen Einna sich widersetzen zukönnen.

Die Macht desselben lockte den altcn Ma-nns aus Afrika wieder nach Italien. Es be-gleiteten ihn etwa IOOO Mann maurische.Reiter und italienische Flüchtlinge. DieserHaufe wuchs, als er in Hetrnncn angelangtwar, bald bis auf 6000 Mann an. Mannsrückte hierauf, mit denn Cinna vereinigt, ge-gen Rom an, um die Stadr durch HungerZur UebergaSe zu zwingen. Octavins, dersich vorher herausgezogen hatte, fürchtete sichvor der Entscheidung einer Schlacht; auf einenVergleich wollte man sich aber auf keine an-dere Art einlassen, als wenn man den Cinna

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