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als Consul anerkenn«'» würde. Indessen wuchsdie Noth in Rom immer mehr, und derSoldaten des Octavianus wurden immer weni-ger. Es blieb daher weiter keine Rettungübrig, als wegen der leidlichsten Bedingungder Uebergabe zu unterhandeln. Unter diesenmachte das standhafte Verlangen des Cinna,als Consul anerkannt zu werden, die meisteSchwierigkeit, '..eil um» dem Mernla, ohneeine große Ungerechtigkeit zu begehen, dieConsulmürdc nicht wieder nehmen konnte; aberMerula war großmüthig genug, freiwilligabzudanken.
Marins und Cinna sollten nun in dieStadt einziehen. .Die grausame Denkart desManns ließ eine schreckliche Rache ahnden.Der Senat verlangte daher vom Cinna undManns das eidliche Versprechen, daß siekein Blut vergießen wollten. Cinna wolltenicht schwöre» , und er versicherte bloß, baßmit seinem Wissen und Willen niemand ge-ködert werden sollte. Markus kündigte seine ^blutdürstigen Gesinnungen schon durch feinfinsteres Stillschweigen, durch seine trotzigeMiene, an. Alles, was er sagte, war, daßE 2 er