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der so viel Muth, dos sie, noch wahrendder Anwesenheit des Sylia, die Zurückberu-fnng der Verbannten zu betreiben wagten.Cinna ließ den Sylla, um ihn.u entfernen,durch eine» Bürgcrtrilnn anklagen, Den Wir-kungen dieser Anklage konnte sich nun Srllanicht leichter entziehen, als wenn er seine»Feidzug gegen den Mithridates antrat, weilgegen einen General, der im Dienste desStaates war, kein gerichtliches Verfahrenstatt fand. Als Syila sich entfernt hatte,war Cinna's ganzes Bestreben darauf gerich-tet, den Marius nach Rom zurückzubringen.Um seine Parthey zu verstärken, suchte erden Vorschlag des Sulpicius, die neuen Bür-ger unter alle Trious zu vertheilen, wiedergeltend zu machen. Allein sein braver CollegeOctavius widersetzte sich seiner Absicht sehrlebhaft. Darüber kam es zwischen beyde»Partheyen in Rom selbst zu einem blutigenGefechte; die Parthey des Cinna wurde, ob-gleich die stärkste, überwunden, und Cinnamußte die Stadt verlassen. Es gelang ihm,eine Armee, die seit dem Vundesgcnossen-kriegc noch in Campanien stand, für seineSache zu gewinnen. Noch mehr SoldatenGallettt Weltg. 4'' Th. E vcr-