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/»ich noch kleinere Götzenbilder in bcsondcrnKapellen, in Tempelvorhöfen, in den Gassender Städte, auf den Landstraßen, und selbstin den Häusern. Man verwahrte die Götzen-bildchen in kleinen Gehäusen oder Tempclchen,die man forttragen konnte. Den Götzenbildern,Tempeln, und Altären fanden Verbrecher undandre Personen, die in großer Roth waren,Schutz und Zuflucht.
Die Opfer wurden bey den Griechen immerfeycrlicher und kostbarer. Man hatte Dank-vpfcr. Sein Dankgefühl gegen die Göttergab man jetzt nicht blos durch Früchte, gerösteteGerstenkörner, durch geschrotcnes mit Salzvermengtes Gcrstenmehl, durch Brey undKuchen, zu erkennen; man schlachtete vielmehrihnen zu Ehren ausgesuchtes und wohlgemästetcsVieh, das nach dem Gcschlechte, und demNange der Götter, verschieden war. Boy denWersöhnungsopfern mußtenThiere für dicSchuldder Menschen büßen. Menschenopfer kamenbey den Griechen in den ältesten Zeiten nichtsehr selten vor. Bey fcycrlichcn Opfern wurdenfolgende Gebrauche beobachtet. Zuerst gebothein Herold Stillschweigen und Entfernung derUnreinen. Hierauf wurde das Opferthicr bey
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