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Gerichten gierigen Kräuter, die zum Appetit?reihen, ingleichcn Oliven, Austern, undandere solche Speisen, her. Die größteSchwetgerey zeigte sich Key dem Nachtische.Von dem Getränke, meistens Wasser mitetwas Wein vermischt, wurde den GötterneinThcit geopfert. Um sich recht aufzuheitern,trank man den Wein unvcrmischt, und eswar in spätem Zeiten nichts ganz seltenes,auch Wciöcr und Mädchen berauscht zu sehen.Manchmal)! wurde der Wein mit Gcrsienmchlvermischt. Die Schlafe der frohen Gästewaren oft mit Kränzen umwunden. Auchdie meistens großen und zum Theil sehrprächtigen Trinkgcfäßc waren mit Blumenumkränzt Man trank den Göttern, oderabwesenden Freunden, zu Ehren; man wett-eiferte im Trinken, aber doch nicht oft, undsuchte Heiterkeit und Fröhlichkeit durch besondreLieder zu erhalten. Ein Mitglied der Tisch-gesellschaft hatte jedoch das Gcschäfftc, daraufzu sehen, daß der Wetteifer im Trinken„ichr bis zum Uebcrmaaße, und zur Unan-ständigkeit , fortschreiten möchte.
Zur Vermehrung des Vergnügens, sowohlbcy als ausser der Tafel, gehörte die Tonkunst.
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