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hatte sich ein solches Ansehn gegeben, daßselbst Heinrich III, der die Geistlichkeit dochso gut in der Untergebenheit zu erhalten wuß-te, sichs gefallen ließ, daß Hanno, ehe er ihnin der Beichte von seinen Sünden loszählte,ihn vorher mit Ruthen peitschte, DieserHanno unternahm es nun, den jungen KönigHeinrich, der mütterlichen Sorgfalt zu ent-ziehen, und sie dadurch von der Verwaltungder vormundschaftlichen Regierung zu verdrän-gen. Znr Rechtfertigung seines Verfahrensdiente ihm das gar zu große Zutrauen, wel-ches die Kaiserin in den Bischof Heinrich vonAugsburg setzte, diente ihm die Beschuldigung,daß Agnes für den Bischof mehr als Freund-schaft fühle. Genug, Hanno entwarf denPlan, den jungen König von seiner Mutterzu entfernen. Der Hof befand sich dainahks(1062) zu Kaiserswerth. Hanno läßt seinschönes Zagdschiff herbcybringen. Der jungeKaiser wird begierig, es in der Nahe zu be-sehen. Kaum hat er es bestiegen, als dieSchisser, auf Hnnnos Wink, weiter fahren.Heinrich, der gleich Verdacht schöpft, springt'R z in