ggg j ae ,?! tsa
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Verweilsx du in den xraurigsxen bezirKenWo rühmlos xax der sxarKen wie der bleichenBegraben wird so lenKX — wie ohn enxweichenZu jeder lusx der leib — mein ruf zum wirKen.
Die Klare anxworx sxeigx mix meiner sonneWenn du dich fragsx: nach welchem winde KehrenWo greifen da sich alle fäden querenWo schöpfen da es quillx aus jedem bronne?
Und leidesx du am zagemux der växer
Dass der gesxalxen wechselnd bunxes schwirren
Und ihre überfülle dich verirren:
Vernichxex dich die welxenzahl im äxher:
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So Komm zur sxäxxe wo wir uns verbünden!In meinem hain der weihe hallx es brausend:Sind auch der dinge formen aberxausendIsx dir nur Eine - Meine — sie zu Künden.
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