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Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod : mit e. Vorspiel
Entstehung
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XI

Ihr bangx der Obern pracht nie mehr zu nennenWenn nicht auf schwerer siirn ihr blitz euch züCKtDer sich nicht rufen lässt.. die Kinder flennenUm selige stunde die so Kurz nur schmüCKt.

Dann fleCKt auf jedem wort der menge StempelDer toren mund macht süsse laute schalIhr Klagt: du ton der donner ton der tempelErgreifst du uns allmächtig noch einmal?

Es sanKen haupt und hand der müden werKerDer Stoff ward ungefüge spröd und Kalt..

Da ohne wünsch und Zeichen bricht im KerKerEin streif wie schieres Silber durch den spalt.

Es hebt sich leicht was eben dumpf und bleiernEs blinKt geläutert was dem staub gezollt..

Ein bräutliches beginnliches entschleiern..

Nun spricht der Ewige: ich will! ihr sollt!

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