Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
354
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der zu, Als Christoph III (iZZZ) starb,befand sich fast ganz Dänemark in der Ge-walt der Grafen von Hollstcin.

Christophs Sühne, Otto und Waldemar,waren, bcp dem Tode ihres Vaters, bcydem Kaiser Ludwig und dessen Söhnen inder Mark Brandenburg. Otto, der (rz?4)in Zütlaud sich festzusetzen suchte, gcricth indie Gefangenschaft des mächtigen GrafenGerhard von Hollstcin, der den Gedanken,Beherrscher Dänemarks zu werden, ganz lautäusserte. Allein die Abneigung, welche dieDanen gegen ihn bezeigten, bcwog ihn, sei-neu Neffen, den Herzog Waldemar vonSchleswig, der schon zu Christophs Zeiteneinen Gegenkönig vorgestellt hatte, auf denThron zu heben, Christophs Nachkommen-schaft würde also ihr Recht auf die dänischeKrone gar nicht haben geltend machen können,wenn nicht die Zürländer (izno) unter derAnführung eines gewissen Nils Ebbcson, dervon dem Grafen Gerhard beleidigt wordenwar, sich empört hatten. Ebbcson erstachden im Felde unüberwindlichen Grafen (1Z40)

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*) Oben, S, z-io.