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in der Mitte seiner Krieger, im Bette. Vondänischen Flüchtlingen ermuntert, und mit eisnein durch bäurische Hülfe gesammelten Heere,eilte nun Waldemar, Christophs jüngererSohn, nach Dänemark, bcfreyte seinen Bru-der Otto, und wurde von den Jütcn undDanen für ihren König erkannt. Durch guteWirtschaft, und deutsche Söldner, verschaff-te er sich eine so große Macht, daß er denSchweden nicht nur die Provinzen, die siedem danischen Reiche entrissen hatten, wie-der wegnehmen, sondern daß er auch durchandre schwedische Lander sein Reich vergrö-ßern konnte. Das dadurch erworbene An-sehn bewirkte, daß er seine königlichen Rech-te gegen die Anmaßungen der Großen glück-lich behauptete. Von einem Sprichworte,daß er immer im Munde führte, wurde erAtterdag (d. i. Morgen ist^iviedcr ein Tag)gencnnt, Aus Eifersucht sperrte er seine Ge-mahlin Helwiga in ein Schloß ein; aberAnna von Jütland, der er ihre Stelle ein-räumte, wußte, mit ungewöhnlicher Groß-muth, die Helwiga so glücklich gegen sich znvertauschen, daß Waldemar mit derselben diein der Folge so berühmte Margrethc zeugte.
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