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8 (1803)
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der ihm Kanonen goß, und Artilleristen bil-dete.

In dem nordwestlichen Theilc von Ruß-land, gab es damahls zwey ansehnliche Staa-ten , das Großfürstenthnm Twer und denFrcystaat Nowgorod. Diese große, wegenihres asiatischen Handels, und vornehmlichwegen ihrer Verbindung mit der Hanse, sehrreiche und mächtige Stadt, hatte sich derOberherrschaft der russischen Großfürsten all-mählig ganz entzogen, hatte ihr Gcbicthdurch Jngcrmannland, Karclicn, Archangcl,und andre Länder mehr, sehr beträchtlich ver-größert. Iwan Wasiljewitsch I wünschte, sieunter seine Oberherrschaft zu bringen. Hier-zu bahnte er sich den Weg durch die Unter-jochung des Großfürsten Michael von Twer,seines Schwagers, den er der Treulosigkeitbeschuldigte. Zum Angrisse der Stadt Now-gorod hielt er sich durch das Vorgeben, daßsich dieser Staat an Prcusscn oder Licflaudhabe anschließen wollen, berechtigt. Now-gorod, das er (1471) von drcy Seiten an-griff, und dessen Kriegsvvlk er wahrend trü-gerischer Unterhandlungen überfiel, mußte

russi-