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Iwan Wasiljewitsch I war ein fähiger,unternehmender Fürst von 2Z Jahren, denfremde Nachgebet, vornehmlich ein gewisserAristoteles von Bologna, ein Baumeister,Stückgicsicr und Artillerist, durch ihre Eimsichten und Kenntnisse unterstützten. Dieübrigen russischen Fürsten befanden sich da-mahls im Stande der Ohnmacht; die Chanein Kaptschack bekriegten einander selbst; diePolen und Lithancr waren zwar vereinigt,aber gegen einander mit Mißtrauen erfüllt;Prcussen und Schweden hatten genug mitsich selbst zu khun. Die Umstände warenalso für den thatigen Iwan Wasiljewitsch I,der Rußland von der mongolischen Oberherr-schaft bcfrcycn, und seiner Macht einen grö-ßere Umfang zu geben wünschte, überausgünstig. Frenlich hatte er, um seinen Planauszuführen, nur ein schlechtes aus aufgebo-tenen Bauern und ungebildeten Edellcutcnbestehendes Kricgshccc; auch fehlte es ihmfast ganz an Festungen; aber das Kriegswe-sen der übrigen russischen Fürsten, und dermongolischen Chane, war auch nicht bessereingerichtet, und an dem Aristoteles von Bo-logna hatte Iwan Wasiljewitsch I einen'Mann,
der