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nissischs Oberlandeshohcit, und einen russi-schen Statthalter, sich gefallen lassen. Esgab aber in Nowgorod von jeher zwei) Par-theycn, eine russische und eine deutsche, dieschon wegen ihrer Religion, (die Russen be-kennten sich zur griechische», und die Deut-schen zur katholischen Kirche), aber auch we-gen mancher Handelsfreiheiten der Deutschen,in Uneinigkeit lebten. Diese Uneinigkeit magder listige Wasiljewitsch heimlich genährt ha-ben. Genug, die russische Parthcy t-rua ihmdie Regierung an, und Nowgorod mußte(1478) sich ihm nun völlig unterwerfen. Umdie Macht der Stadt zu vernichten, versetzteer viele von ihren vornehmsten Familien aufLandgüter in der Gegend von Moskau, ließer über 1000 Bürger derselben in andreStädte ziehen, schaffte er auf zoo Kibitkeu(russische Wagen) mit Kaufmannsgütcrn undKostbarkeiten nach Moskau, und baute erendlich zwey Schlösser, um die Bewohnervon Nowgorod in der Furcht zu erhalten.So sank der Handel und Wohlstand vonNowgorod! Aber der rnssische Großfürsthatte sein Gcbieth bis über Archangel hinauserweitert, und er nennte sich daher mit
R.cht