Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
340
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nur vereinigter brauchen.

Doch noch unter dem Großfürsten Wa-silsi Iii von Moskau hatte Rußland nochmit manchem widrigen Schicksale zu käm-pft». Sein Oheim, der Fürst Jurge vonHalitsch, entzog ihm, so lange er lebte,den Besitz seines Landes, und nach dessenTode (1444) suchte es sein Sohn Demeter,unterstützt von dem Chane von Kasan, gleich-falls zu behaupten. Der Chan nahm denW.asilei gefangen, und gab ihn nur für einegroße Geldsumme wieder frey. Aber nun(1446) bemächtigte sich Demeter der StadtMoskau, und ließ dem unglücklichen Wasilcidie Augen ausstechen. Dieser hieß seitdem:der Geblendete. Allein die Liebe des russischenVolkes verhalf ihm doch wieder zur Regie-rung, die er auch (1460) seinem Sohne,Zwan Wasiljewitsch I, überließ.

Iwan