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8 (1803)
Entstehung
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304
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unterstützt, that er den Türken dreyßig Jahrehindurch einen bewundernswürdigen Widernstand, bis er endlich, der großen Uebermachtweichend, im venezianische» Dalmaticnfi^?)seine Zuflucht und seinen Tod fand.

Damals regierte schon Mohamed II, einheftiger, kriegerisch und despotisch gesinnterFürst, aber ein guter Wirthschafter, und einnicht ganz kenntnißarmcr, besonders in Le-bcnsgeschichten sehr belesener Fürst. Ihmwar es vorbehalten, das Ende des griechi-scheu-Kaiscrthumcs völlig hcrbcy zu führen.Zur Eroberung der Hauptstadt Constantino-pel waren ihm alle Umstände günstig. DerKaiser Friedrich III besaß zu wenig Thatig-kcit und Entschlossenheit, um die in unauf-hörlichen Fehden begriffenen Fürsren und Her-ren Deutschlands, zur Unterstützung dcS sin-kenden griechischen Kaiscrthumes zu bewegen.Huniad, der tapfere Vcrthcidiger Ungerns,wurde durch Handel, die ihn naher interes-sirten, von der Aufmerksamkeit auf Consta»-tinopc! abgezoget?. Auch der damalige Königvon Polen, Casimir III, der Nachfolger desbcy Varna umgckommuen Wladislaw V, war

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