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bildete an dem Hofe des Grosisultans seineguten Anlagen so glücklich aus, das ihnAmurath, als nach dem Tode des JohannCastriota sein Land in eine vsmanischc Pro-vinz verwandelt wurde, zum General über5000 Reiter erhob. Diese Erhebung, undalle Aussichten ans die höchsten Ehrensiellenunter den Türken, vermochten Georgs Drang,sein Vaterland frey, und sich zum unabhän-gigen Fürsten zu machen, nicht zu ersticken.Sobald als daher Amurath durch HnnadSKricgsglück (144z) in Verlegenheit gcncth,erprcsite Georg von dem Reis Effendi (Groß-siegelbewahrer) einen schriftlichen Befehl andie Bewohner von Albanien, ihn als ihrenDespoten anzuerkennen, und nachdem er denReis Effendi niedergestochen halte, eilte ernach Krajowa, der Hauptstadt Albaniens, er-klärte sich für einen Christen, und beredetedie Anmuten, oder Albaner, sich gegen dietürkische Oberherrschaft zu empören. Durchden Ruf von seinem Heldenmuts) gereiht,zog ihm mancher Italiener und Deutsche,die der Pabst gegen die Osmauen zum Krie-ge aufmunterte, zu Hülfe. Von diesen, undvon der bergigen Lage seines Vaterlandes,
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