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mit seinem eignen Reiche zu sehr beschäftigt,als das; ihm das Schicksal des griechischenKaiserthumes hatte recht wichtig seyn können.Constantinopcl blieb daher sich selbst über-lassen. Der damahlige würdige Kaiser Con-stantin konnte über seine Minister und Geist-liche nicht Herr werden. Zn Constantinopcl,welches jetzt nicht mehr, als etwa 150000Menschen zahlte, gab es nicht mehr als5000 griechische Soldaten. Zu diesen kamen2000 Mann Soldtruppen, und 4000 vonallerlei) Nationen zusammengeraffte Leute.Die erschöpfte Staatscassc reichte zur Erhal-tung einer ansehnlichem Kriegsmacht nichthin. Mohamcd legte in der Nähe von Con-stantinopel, an Heyden Seiten der Meerengevon Gallipoli, in der Gegend der jetzigenDardanellen, Schlösser an, die der Stadtdie Zuführe von Lebensmitteln und andernBedürfnissen entzogen, die sie aller Hoffnungberaubten, von der Wasserseite Hülse zu be^kommen.
Vor dieser hüflosen, schlecht vcrtheidigtenund elend befestigten Stadt erschien (145zam 6. April) Mohamed mit einer Flotte,unter welcher sich nur allein 200 großeGallelti Weltg. srTH. U Schiffe