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tödliche Wunde cinpsieng. Ein Ianitscharhielt den Kopf desselben cinf einer Lanze em-por. Nun entsank den Christen der Muthvöllig, und es wurden auf 15000 derselbenvon den Türken niedergehauen. Auch derCardinal Cefarini fiel. Er wurde auf derFlucht von den über ihn erbitterten Ungerngetödtet. Huniad, welcher dieser mörderi-schen Schlacht mit großer Gefahr cntgieng,war von jetzt an der vornehmste Beschützerder ungrischcn Lander, die er nicht nur ge-gen das Eindringen der Türren vertheidigte,sondern auch durch türkische Erobernngen zuvergrößern suchte. Aber Amurath schlug ihn(1448) bcy Cossova. Huniad gcrieth selbstin die Gefangenschaft; das Glück begünstigtejedoch seine Encwischnng.
Einen noch tapferer» Widerstand setzte demAmurath der muthvollc, uncrschrockne FürstGeorg, von den Türken Scanderbeg (FürstAlexander) genannt, entgegen. Sein Vater,Johann Castriota, Despot von Morea, Grie-chenland und Albanien, mußte dem MuradTribut versprechen, und ihm seine Söhneals Geisel schicken. Einer derselben, Georg,
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