Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
259
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ihren Besitzungen in Griechenland, und indem Archipclagus.

Um so mehr hob sich jetzt das florcntini-schc Haus Medici empor. In Toscana gabes, ausser Florenz, Pisa und Siena, nurwenige Städte, die sich auszeichneten. InFlorenz erwarben sich die Medici die Liebeund Achtung der armen Bürger in einem sohohen Grade, dasi ihnen der Plan, die Ober-herrschaft über diese Stadt zu erlangen, nichtviel Mühe kostete. Ob der Stammvaterdieses edlen Hauses ein Arzt war, wie manaus dem Namen desselben schließen könnte,laßt sich gar nicht recht wahrscheinlich ma-chen. Genug, die Medici waren nicht nurvornehm und reich, sondern auch sehr geliebtund geehrt. Sie gehörten zu den Familien,denen Großhandel und Landgüter-Besitz zueinem ausgezeichneten Rcichthume verhelfenhatten. Unter den Herren dieses Hauseszeigte sich aber besonders Johann von Me-dici (seit 7400) als ein warmer Gönner derarmem Bürgcrclasse, indem er es, mit sei-nem eignen Nachthcilc, dahin brachte, daß,bcy der Vertheilung der Steuern, auf dasN 2 Ver-