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Vermöge» Rücksicht genommen wurde. Zuseiner Zeit (1407) hatte Florenz auch dasGlück, die Stadt Pisa, nebst ihrem ganzenGebiets), sich unterwürfig zu machen, unddadurch sciue Haudclsherrschaft in Toscanaz» befestigen. Johanns Vermögen und An-sehen fiel (1428) auf seine bcyden Söhne,Cosmus und Lorenz. Jener, ein Mann vongroßem Geist und sehr gebildetem Charakter,der seinen Vater noch an schlauer Mäßigungübertraf, und sich gar nicht zu Staatsämterndrängte, war dreißig Jahre laug (von 14Z4bis 1464) der Regent von Florenz, ohnedaß ihn der Neid der übrigen Reichen undGroßen, und die rcihbare Eifersucht der ge-meinen Bürger daran hindern konnte.
Der Kirchenstaat, der die politischen Stür-me Italiens so innig gefühlt hatte, befandsich seit der Mitte des iztcn Jahrhundertsin Ruhe und Sicherheit, die er den weisenund entschlossenen Anordnungen des PabstcsNicolaus V (1447 — 1455) zu danken hat-te. Dieser wußte in den vornchmcrn undgeringen Bürgern Roms, durch seine gut be-festigte Eugelsburg, alle Neigung zur Wi-der-