Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
241
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knnft zu Trier (147z) war zur Vollendungdieses Geschafftes bestimmt. Der eitle Karlborh seine ganze Pracht ans. Es folgtenihm Z000 sclwnc, geharnischte Reiter, 50c?gemeine Rcircr, und 6000 Fußschützen.Won jenen war jede Abthcilung in die Lan-desuniform, und zwar von Sammt undSeite, gekleidet, und mancher Nock warmit Edelsteinen und Perlen besetzt, mit Goldund Silber gestickt. Karl selbst trug überden vergoldeten Harnisch einen mit Perleuund Edelsteinen besetzten Mantel von Gold-fross, dessen Werth man auf 80000 Gold-gülden berechnete. Auf seinem, und aufden Pferden der Herren, lagen stählerneDecken, über welchen dünne, durchsichtigeGoldstoffe mit silbernen Schellen hingen,die in den kriegerischen Schall der Trompetenlieblich hinein tönten. Friedrichs nicht sehrprachtvoller Aufzug stach dagegen gewaltigab. Unter seiner Begleitung fiel dem Her-zog Karl des Kaisers Sohn, der vierzehn-jährige Prinz Maximilian auf, der mitschönem, gelben Haare, schwarz gekleidet,auf einem braunen Pferde ritt. Schon da-mahls wünschte ihn Karl, der nur eine ein-GMtti Wcltg. 8r Th. Q zige