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8 (1803)
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verband sich mit ihnen heimlich der HerzogSiegnmnd, der die verpfändeten Bezirkegern wieder auslösen wollte. Karl suchteaber den Krieg mit den Schweitzern noch zuvermeiden, weil ihn schon andre Handelgenug bcschasstigtcn.

Karl der Kühne war auch nach dem Be-sitze des Hcrzogthnms Lothringen lüstern.Er hatte den jungen Herzog Renatus ausdem Hause Anjou, der Lothringen von sei-nem Vetter geerbt hatte, durch einen deutschenHauptmann aus seiner Residenz rauben lassen,ihn aber vermöge eines durch Ludwig XIvermittelten Vergleiches wieder herausgebenmüssen. Allein Renatus hielt sich nicht ver-bunden, das ihm abgezwungene Versprechenzu erfüllen, und Karl hatte daher auch anihm einen Feind.

Während daß nun Karl auf allen Seitenvon Feinden umringt war, arbeitete er mitEifer daran, seinem Haupte die Königskroneaufzusetzen. Er unterhandelte deswegen mitdem Kaiser Friedrich III, der seine Einwil-ligung dazu geben sollte. Eine Zusammen-kunft