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durch keine Zerstreuung geftsseltcn GroßenZeit, über seine Rcgierungsart nachzudenken,und Plane zu machen.
Diejenigen, welche feindselige Gesinnun-gen gegen Ludwig XI hauptsächlich zu verbrei-ten suchten, waren der Herzog von Bretagne,und der Graf von Charolois (nachmaliger Karlder Kühne) Sohn des Herzogs Philipp vonBurgund. Mit diesem hatte sich Ludwig, schonwährend seines Aufenhaltes in Burgund, ver-uneinigt. Bcnde waren einander in ihren de-spotischen Gesinnungen zu ähnlich, als daßeiner gegen den andern hätte Nachsicht bewei-sen können. Karls Vater, den Herzog Philipp,kränkte die Wiedereinlssiing der Städte ander Somme. Der Herzog von Bretagne, denLudwig wegen eines Einverständnisses mit Eng-land in Verdacht hatte, sollte die bretagnischehohe Geistlichkeit dem Könige unterwerfen, desTitels: von Gottes Gnaden, sich nicht fernerbedienen, die Ausübung des Münzrcgals ein-stellen, u. s. w. Ludwig XI geboth ihm die-ses an der Spitze eines Heeres. Der Herzogvon Bretagne schloß sich daher an den Herzogvon Burgund, oder vielmehr an dessen Sohn,
Karl