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Karl den Kühnen, an, und es traten ihrerVerbindung fast alle Prinzen vom königlichenHause, und alle edle, bedeutende Männer ausder vorigen Negierungszcit, bcy. Man rechtfer-tigte diesen Bund durch den Namen der ge-meinen Wahlfahrt *). Die Nation sehte aberkein rechtes Vertrauen auf denselben; auchfehlte es ihm an einem mit den nöthigcnEigenschaften versehenen Oberhaupt?. Umso leichter gelang es dem Ludwig, die ge-fahrlich scheinenden Wirkungen desselben zuvereiteln, und durch reihende Versprechungendie Mitglieder von ihm abzuziehen. DenPrinzen Karl besänftigte er, durch den aufseine Lebenszeit ihm abgetretenen Besitz derStädte an der Sommc, und verschiedenerandern Ocrtcr. Während daß aber Ludwigden Prinzen von Burgund, und die übrigenHäupter der Mißvergnügten, durch Abtre-tungen und Versprechungen, zu gewinnensuchte, legte er bey dem Parlamente zu Parisin der Stille cincn schriftlichen Widerspruchgegen alle deswegen geschlossenen Verträgenieder, weil er, wie er behauptete, dazugezwungen worden wäre. Als er nun auf
diese
Zigus Nu bis» pubZio.