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Krieger unter den fürchterlichen Streichender Eidgenossen niederstürzten, wahrend daßvon diesen selbst nicht mehr als 51 Mannfielen, dciM Nahmen auf dem jährlichenSiegsfeste abgelesen wurden. Des unglück-liehen Krieges wurden die Herzoge von Oest-rich nach einigen Jahren (1Z94) so über-drüßig, daß sie mit den Eidgenossen Frie-den schlössen, wobey sie es zur Hanptbcdin-gung machten, daß die Eidgenossen keinensstrichischen Untcrthan mehr in ihren Bundaufnehmen sollten.
Während daß jedoch Oestrichs Machtzur Zeit des Kaisers Siegmund sich nichtrecht emporarbeiten konnte, erwarben sichdie eidgenössischen Städte und Bezirke theilSmehrere Mitstreiter und Bundcsverwandtean benachbarten Herren und Stiftern, thcil»neue Untcrthanen. Bald dehnten sich ihreGranzen bis an den Rhein, die Alpen undden Jura aus. Am glücklichsten zeigte sichdas kriegerische Bern, und das gewerbricheZürch. Diese Städte erwarben sich in kur-zer Zeit 41 Herrschaften. In Graubündten(dessen Bewohner sich durch ihre RScke von
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