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den traurigen Ausgang des Gefechtes er!schrockencn Knechte, niir den Srrcithenglrcn,forlgctrabt. Nur wenige von Leopolds Rittkern retteten ihr Leben. Leopold selbst fielauf eine für seinen Heldcnmurh sehr rühm-liche Art, indem er sich, das schon zwei)andern entfallene Hauptpanier ergreifend,unter die Sieger stürzte. Im Gedrängeumgeworfen, konnte er sich, seiner schwerenRüstung wegen, nicht wieder empor arbeiten,und ein Schweitzer, dem er: „ich bin derFürst von Ocstrcich" vergebens zurief, er-stach ihn durch eine nach langem Suchengefundene Oeffnung. Um seinen Leichnamzu decken, ließ sich ein frcyburgcr Bürgerauf ihm tüdten. Auf dem Schlaclufeldelagen 656 Grafen, Ritter und Herren,und nur 200 Schweitzer.
Nach der Schlacht bey Sempach erschlu-gen die Eidgenossen noch manchen Ritter,eroberten sie noch manche Burg. Friede mitOestrcich zu haben, war ihnen ein verhaßterGedanke. Bei) Näfels (in Glarus) kames (iz88 April) wieder zu einem Haupttrcf-fen, in welchem 18Z Edle und 2500 gemeine
Krieger