Keulen und kurze» Spießen entgegen, welchedie von drey Seiten anrückenden östrcichi-sehen Ritter, bey dem Eingange in das Ge-birge , so kapser zurückschlugen, daß dasSchlachtfeld mit den Leichen der schönstenKrieger Leopolds bcsZct war. Neber denherrlichen Sieg erfreut, und durch denselbenMit neuem Muthe belebt, schlössen sich dieEidgenossen in einer Zusammenkunft znBrunnen noch fester an einander an.
Das Kriegsglück des tapfern Bundesreihte manche benachbarte Stadt zum Bcy-tritte. Die Bürgerschaft der Stadt Luzcrnwußte sich dein Drucke des ösircichen Hausesund seiner Aristokraten, nicht glücklicher zuentziehen, als (izza) den Eidgenossen sichbeyzugesellcn. Vergebens suchten es dieAristtokratcn durch eine Verschwörung zu ver-hindern. Eben so ein Streit zwischen Aristo-kraten und Demokraten führte die StadtZürch (1351) dem Bunde zu. RudolfBrunn, ein kühner Anführer der gemeinenBürger, entzog den Vornehmen die großenVorrechte, die sie sich bisher angemaßt hat-ten. Aus Rachsucht schworen die Vorneh-men ihm und andern den Tod. Ihr Mordplan
wurde