Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
175
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in zwcp andre ab, von welcher die jüngere,die zu Innspruek ihren Wohnsitz hatte, nurden benachbarten Eidgenossen in einen sehrlebhaften Kampf gericth, der sich zum Vor-thcile der letzten! endigte.

Für die Schweitzer war es ein ziemlichgünstiger Umstand, daß Albrecht I keinenNachfolger aus seiner Familie bekam. Hcin-rieh I bedachte sich gar nicht lauge, dieNeichsunmittelbarkcit der Waldstädtc fcyerlichzu bestätigen, und diese benutzten den Thron-Streit zwischen Friedrich von Oestrcich undLudwig von Bayern, sich an den letztemanzuschließen. Der rasche Herzog Leopold,Friedrichs Bruder, schwor ihnen deswegenNache zu. Die Stiftshcrrcn zu Einsiedelnhatten die Schweitzer so lange gereiht, bisdiese endlich zu Gewaltthätigkciten übergegan-gen waren. Diese brauchte Leopold zumVorwande, um, wie er sagte, die Bauernin den Waldsiädten mit seinem Fuße zu zer-treten. Er hatte ein so ansehnliches Heer,daß ihm der Sieg ganz gewiß schien. DieEidgenossen stellten ihm Hey dem BergeMorgarten im Canton Schwcitz (1Z15 am6. Der.) nicht mehr als lzoo Mann mit

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