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dafi er, als er nach Italien zog, dcmsel-Ken die Staatsverwaltung Deutschlands über-ließ.
Nach dem Tode Clemens V, der denpabstlichen Wohnsitz nach Frankreich verlegte,blieb der Stuhl zwey Jahre unbesetzt, bisdie französischen Herren von den Cardinalcn(izi6) die Wahl eines Nachfolgers erzwan-gen. Sic traf abcrmahls einen Franzosen,Johann XXII aus CahorS im Gascogne,einen kleinen, unansehnlich gebauten, abergeistvollen Mann, der die Befugnisse einesPabstcs sich nicht groß genug denken konnte;der den festen Vorsatz faßte, die Kaiserkroneauf das Haupt des Königes von Frankreichzu bringen. Johann wollte bey den Kaiser-wählen eben die Rechte geltend machen, dieihm bey den Bischofswahlen zustanden. We-nigstens glaubte er auf das italienische Ncichs-vicariat den gegründetsten Anspruch machenzu können. Sein Legat, den er nach Ita-lien schickte, brauchte, um das päbstliche Vi-cariat zu behaupten, gewaltsame Mittel.Mavland sollte sich ihm unterwerfen. AlleinGaleazzo Visconti, der Sohn des Masses,
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