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thun, weil Heinrich schon zu Anfang desfolgenden Jahres (1247 Febr.) aus derWelt gieng.
Friedrich war indessen älter geworden.Er sehnte sich nach Ruhe, und daher wünschteer recht ernstlich, mit dem Pabsi und derKirche sich endlich auszusöhnen, wünschteer den Vorwurf der Ketzere» von sich abzu-wälzen, und vor den gefährlichen Anschlägengegen sein Leben sich sicher zu stellen.Durch diese Ursachen bewogen, ließ er sichsein Glaubensbekenntnis! öffentlich abnehmen,und es hernach dem Pabst steuerlich über-reichen. Aber er konnte sich nicht entschlie-ßen, dem Verlangen des Pabstes gemäß,ohne Waffen und kriegerisches Gcfolg, vordemselben zu erscheinen, und um die Los-zählung von dem Banne nachzusuchen. Erbeklagte sich nun, in einem Umlaufsschreibcnan alle christliche Monarchen, über die unge-rechte Behandlung des Pabstes, und er machtesie auf die Nochwendigkeit, den üppigenund schwelgerischen Prälaten ihre Reichchü-mer zn entziehen, aufmerksam. Er bewirktedadurch aber weiter nichts, als daß dieS 2 Er»