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Erbittenmg der Geistlichtelt gegen ihn nochimmer stärker gereiht wurde. Friedrichgeriet!) besonders in Italien (1248) meinen lebhasten Kampf. Vergebens eroberteer eine Stadt nach der andern, weil nureine starke Besatzung ihm den Besitz der-selben erhalten konnte. Dieser Krieg wurdemit der größten Erbitterung geführt. DieseErbitterung zeigte sich bey der Belagerungder Stadt Parma, die ihm der darausvertriebene Adel wieder entrissen hatte,besonders sehr ausfallend. Die Bürger vonParma hiengen alle kaiserliche Kriegslemo,die ihnen in die Hände fielen, an ihrenMauern auf; Friedrich ließ dagegen allegefangne Parmesancr mir seinen Wurfma-schienen über die Mauern in die Stadtschleudern. Da alle Bemühungen der Kai-serlichen, sich dieser Stadt zu bemächtigen,fruchtlos waren, so beschloß Friedrich, durcheine sorgfaltige Einschließung, eine Hungers-not!) in derselben zu verursachen. SeineArmee baute sich in dieser Absicht ein festesWinterlager, dem man den Nahmen Victo-ria (Sieg) beilegte. Man siegte aberdemuugeachtct nicht. Vielmehr thaten,
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