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hängigkeit vom päbstlichen Stuhle zu bewei-st!!!, zu Turin die Kaiserkrone von neuemaufsetzte; daß er den Entschluß faßte, demUcbcrnmthc der Geistlichen Gränzcn zusetzen; daß er alle Franciscaucr und Domi-caner, als eifrige AnHanger des Pabstes,aus Neapel verbannte. Seit der Zeitbefand er sich aber jeden Tag in Gefahr,entweder durch Gift oder durch Meuchel-mord, sein Leben zu verlieren. Auch warendie deutschen Prälaten, und vornehmlichdie Erzbischüfe von Maynz und Cöln, vondem Pabst so sehr gewonnen, daß sie wirk-lich Anstalt machten, ein neues Ncichsober-haupt zu wählen. Sie trugen die Kronedem thüringischen Landgrafen Heinrich Raspean, welchem ein päbstlichcr Wechsel von25000 Mark, die man aus der Krcutzcassegenommen hatte, so viel Muth machte, daßer sich (1246 im May) wirklich entschloß,einen Gegner des mächtigen Friedrichs IIabzugeben. Friedrich stellte ihm seinenSohn, den römischen König Konrad, ent-gegen. Dieser brauchte jedoch keine großeAnstrengung, dem, der seinem Vater dieKaiserkrone streitig machte, Widerstand zu
thun.