Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
217
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Stadt Selcfkie über einen sehr steilen Bergmarschierte, stürzte er mit dem Pferde inden am Fuße desselben hinströmenden Taileph. Die dadurch ihm zugezogene Verkälttung tvdtets ihn im 7oten Jahre seine»Alters. Zu seine Stelle trat sein Vetter,der Herzog Friedrich von Schwaben, alsObcranführer ein. Aber das Heer derdeutschen Krcutzfahrcr verfolgte nun einUnglück nach dem andern. Pest und Hun-ger wüthctcn unter den Deutschen so schreck-lich, daß nicht mehr als 5000 rüstige Krie,gee derselben bey Ptolemais aissameu, undals (1191 Jan.) auch der Herzog vonSchwaben gestorben war, kehrten die mei-sten Deutschen nach Europa zurück. Sotraurig war das Ende des vom KaiserFriedrich I mit mchrcrn hundert tausendDeutschen untcrnommncn Krcuhxuges!

Indessen näherten sich die Könige vonFrankreich und von England dem Kriegs-schauplatze, wo Friedrich und seine Deut-schen eine so unglückliche Noile gespieltbattcn. Philipp August II hatte ein Heervoll looc-OQ Mann, zusamniengehracht, mit

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