Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
216
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einen? schrecklichen Hunaer, und mit den sieüberall anfechtenden Türken, zu kämpfenhatten. Auf diesem Marsche verkehren sieüber 1000 Pferde, und eben so viel Last,'thierc. Es fehlte ihnen so gewaltig anLebensmitteln, daß sie sich entschließen muß-ten, das Fleisch von tobten Pferden zuverzehre!?. Der Sultan von Koni äussertenun seine nnfreundschastlichcn Gesinnungenso deutlich, daß er für jeden Christen, demer den Durchzug durch die engen Pässe desTanruS verstattctc, ein byzantinisches Gold-stück verlangte. Der über die Tauschungheftig ausgebrachte Friedrich griff nicht alleindas Lager der Türken, sondern auch dieStadt Koni, an. Er schlug die Türken,und eroberte die Stadt, die ihm einegroße, über locz-oa« Mark Silber betra-gende , Beute verschaffte. Der Sultanmußte ihm mm alle nöthigcn Lebensbedürf-nisse liefern. Friedrich sehte jetzt seinenWeg durah Cilicicn (jetzt Karaman) bisnach Syrien fort. Das vergrößerte Gerüchtvon seinen Thaten gieng vor ihm her;aber Friedrich hatte seine glänzende Rolleausgespielt. Als er ro. Inn.) bcy der

Stadt