Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
218
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welchem er sich zu Marseille einschiffte.Seine zu Genua ausgerüstete Flotte langtebey Mcssina, dein gemeinschaftlichen Sannmelvlatze, nach einem ausgestandenen gewal-tigen Sturme an. Die Flotte des KönigsRichards von England, die aus 150 gro-ßen Schiffen, 5z Galeeren, nebst vielenBarken und Transportschiffen, bestand, hattebis zu ihrer Ankunft zu Messina gleichfallsmit manchen Widerwärtigkeiten zu kämpfen.Den Winter brachte man zu Messina hin.Hier entspann sich aber die Uneinigkeitzwischen Philipp August und Richard. Deslekkern Schwester war an den König Wil-helm II vermahlt gewesen; Wilhelms Nach-folger Tancrcd hatte sie aber ins Gefängnis;geworfen. Zwar setzte er sie bcy RichardsAnnäherung in Frcnheit; diese verlangtenaber dennoch von Taucred Genugthuung.Als sie ihm versagt wurde, erstürmte erMessina, und pflanzte seine Fahne ans dieMauer. Philipp August wollte sie wiederherunternehmen lassen; Richard verstandsich aber endlich selbst dazu. Seit der Zeitglimmte in den Herzen beydcr schon Zwie-tracht, imgäachtek sie sich dem Scheine nach

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