Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
215
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Der griechische Kaiser gab zum Ueber»f?!<en der - Deutschen über die Meerengevon Galüpoli sl!>go im Frühjahre) 1500Schiffe' her. Friedrichs. Heer belief sichdanialö noch auf hundert lausend Mait».Friedrich rechnest auf die Unterstützung desSultans von Koni, seines Bundesgenossen,und seine Hoffnung blieb auch anfangs nichtuners'M. Aüein dieser Sultan war SalatheddinS Schwiegersohn. Seine Freund»schafc für den aiaiser Friedrich konnte alsounmöglich ansrichrig seyn- Wie ließ sichsauch von 'den Türken erwarten, daß sie denabendlandischen Christen behilflich seyn soll»ten, ihre Herrschaft in Asien zu befestigen?Während daß KaiskorcS, der Sultan vonKoni, den den schon Kaiser beschenkte, gaber sich heimlich alle Muhe, den Griechenfeindselige Gesinnungen gegen die Deutscheneinzuflößen, entwarf er den Plan, ihrenUntergang zu befördern. Der biedre Frie»deich traute ihm zu sehr. Die türkischenWegweiser führten die Deutsche» durch dierauhe» und öden Vergpasse des taurischcnGebirges, wo sie nicht allein mit allem Umgemache des Marsches, sondern auch mit

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