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sandten, allen denen, die roo Kreutzfahrertüdtrn würben, den Ablas für 20 andreMordthaten zu verkündigen. Durch dieHindernisse, welche die Griechen dem Mar-sche der Deutschen entgegen sehten, verzö-gerte sieh Friedrichs Uebergang nach Klcin-asien so lange, daß er erst zwey Jahrenach seinem Abmärsche aus Deutschlanderfolgte. Indessen war durch Krankheitenund andre Unfälle Friedrichs Heer sobeträchtlich vermindert worden, daß er seinenSohn, den König Heinrich auffordern mußte,ihn, eine ansehnliche Verstärkung zu schicken.Friedrich drohte, als diese angelangt war,dem griechischen Kaiser so ernstlich, daßdieser endlich das Versprechen gab, seinenUebergang über die Meerenge von Gallipolidurch Schiffe unterstützen zu wollen. Frie-drich traure jedoch diesem Versprechen sowenig, daß es Angclus durch 500 Eides-helfer mußte beschwören lassen. Ange-lus beschenkte nun den deutschen Kaisermir allerlei? Kostbarkeiten, und unterandern mit einigen Ceittnern von gemünz-tcm Silber.
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