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Lebensbedürfnisse mit Gewalt äffen.Nach «nein beschwerlitben und gefahrvollenMarsche von 8 Wochen, langte» sie endlichden Consiantinopel an. Hier tröstete siesich- das ausgestandene Ungemach die Ankunfteines neuen Heeres von deutschen undandern nordischen Kreutzfahrern, das bcyfernem. Abmarschs 11000 Mann stark gewetsen war, das aber, durch Krankheiten undandre Widerwärtigkeiten, schon auf 200001verlach en hatte. Es hatten nun über 200000deutsche Krieger H diesem Kreutzzuge sichin Bewegung gesetzt. Ihre Menge warden falschen Griechen so bedenklich, bafi siedieselben im Wein und Mehl vergiftenwollten; der Kaiser Friedrich wurde jedochdurch die Königin von Jerusalem noch zurechter Zeit gewarnt. Wenn die Griechendie Deutschen aber auch nicht vergiftenkonnten, so bewiesen sie ihre feindseligenGesinnungen gegen dieselben doch auf mancheandre Art. Die griechischen Mönche undGeistlichen nennten die Deutschen ohne alleUmstände Ketzer. Der Patriarch zu Con-siantinopel scheute sich nicht, von der Kanzelherab, in Gegenwart der deutschen Ge-sandten,