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sandten, die er nach Consiautmopel schickte,wurde» zwar gut aufgenommen, aber nachacht Tagen in Ketten gelegt. Die Bulgarenlauerten, auf Anstiften des griechischen Kai-sers, den Deutschen in den Wäldern aus.Allein der griechische Kaiser hatte auch aller-lei) Bewegungsgründe, den deutschen Kaiserund seine Armee nicht freundschaftlich zubehandeln. Man beschuldigte den KaiserFriedrich der Absicht, das griechische Reichfür seinen Sohn erobern zu wollen. Derschlaue Salaheddiu harte dem griechischenKaiser, unter der Bedingung, daß er denDeutschen den Durchzug durch sein Reichnicht gestatten möchte, die Abtretung vonPalästina versprochen. Der Kaiser Angclusbcmühctc sich daher, den Marsch der Deut-schen auf allerlei) Art zu erschweren. Erverlangte, daß ihm der Kaiser Friedrich dieHälfte der Eroberungen versprechen, daß erseine Lehnshcrrschafr anerkennen, daß erihm die Auswahl der Geiseln überlassensollte. Zur Erfüllung dieser harten undunbilligen Bedingungen wollte sich nunFriedrich nicht verstehen. Seine Kricgcrmußten sich daher die ihnen unentbehrlichen
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