Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
194
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tischen Reiches, als wegen seiner Händelmit der Geistlichkeit, >md mit dem Pabst,sehr interessant. Ausser Gnnenne und Poits»,zwch französischen Landern, die er crhcnrathrthatte, fügte er noch Bretagne, ingleichenWallis und Irland, zu den dem Königevon England unterworfenen Landern hinzu.Den Besch von Bretagne, einem mit demHcrzogthume Nörmandie in L.'hneverbindnngstehenden Landes verschaffte ihm (1169)ein Erdfolgstreit. Diese Erwerbung warum so wichtiger, als sich nun fast die ganzewestliche Küste Frankreichs in seiner Gewaltbefand. Indessen ^ brachte diese Verbindungmit französischen Provinzen dem englischenReiche doch wenig Vorthcil, weil sie dem»selben nicht einverleibt wurden, sondernvielmehr immer ihre eigene Verfassungbehielten; weil durch sie die Könige vonEngland mit ihren hohen Vasallen, undmit den Beherrschern von Frankreich, inmancherlei) gefährliche und verdricslichc Han-del verwickelt wurden. Um so mehr Jnkr-resse hatte für die Englander die Eroberungvon Wallis. Die Einwohner desselben,Abkömmlinge dee alten Britten, wurde»

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