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7 (1803)
Entstehung
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195
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durch ihr Geb'rgen eingeschlossenes

Land geaeu alle Anfälle der S«chfttt, Dänenund Normanne" so glücklich geschützt, daßsie vS>5 ihrer FreyhM nur noch wenig ein«gebüßt hatten. Dafür waren aber auchdie Walliser ein ziemlich rohes, nur vonJ >gd, Fischerey' und Bichzttchr lebendesVolb, das, tintcr inehrsrn klemen Herren ,in beständigen Fehden lebte, und das bcnach-barteEngkand durch feine räuberischen Streif«züge cheunrichigte. Darüber kamen einigekleine Fürsten ' der WaDstr so sehr insGedränge, dstß sie den. KSuigen von Eng«,land lhuibiaen mußten. Endlich' gab einerderselbe,: , der den König ' Henrich. !I mnseinen BeHMnd ' ersuchte, diesem Gelegen-heit, die englische Oberherrschaft überWaliis zu befestigen; doch behielt das Landnoch seine eigne Verfassung.

Aehnlich war derselben die VerfassungIrlands. Die Bewohner dieser Insel, die,unter der Herrschaft mancher kleinen Fürsten,von der Viehzucht, und von dem Raube zuLande und zu Wasser lebten, waren nurden Seeräubern und Kausseutv!!, der übrigenN n Weit