vernachlässigt die Gelegenheit, sich ihrerzu brmachcigrü, und ihre Parthey wird somächtig, daß Stephan (1141) nicht nurein Tressen, sondern auch die Freyheit unddie Krone, verliert. Nun wurde MathildeKönigin. Allein Stephans Gemahlin, welchedie Loslassung ihres Gemahls um keinenPreis bewirken konnte, wußte sich einen sostarke» Anhang zu verschaffen, daß Mathilde(7146) England wieder verlassen mußte.Nach sieben Zähren (115z) aber trat ihrSohn Heinrich, der indessen erwachsen war,unterstsitzt durch die Macht der Normandie,der Grafschaften Touraine und Anjou, ingleitche» des Herzogthums Guycnne, welchesihm die von dein französischen Ludwig VIIgeschiedene Eleonore zugebracht hatte, inEngland auf, und fand viele Freunde. Danun Stepha>t seinen ältesten Sohn ebenplötzlich verlohr, so entschloß er sich denHeinrich für seinen Nachfolger zn erklären,den er auch (er starb schon 1754) ausdie Freude, zu regieren, nicht lange war-ten ließ.
Die Regierung Heinrichs II ist sowohlwegen der Vermehrung der Macht des eng-EallcttiWellg. 7rTH. N li-