eine schottische Prinzessin, die, als sie Hein-rich ! zur Gemahlin wählte, zum Klöster-lichen bestimmt war, für eine unrechtmäßigeEhegattin erklärte.
Mathilde war abwesend, und ihr SahnHeinrich, noch ein zartes Kind. Stephan,der beabantische und andre niederländischeKriegslente in Sold nahm, setzte sich dahernicht allein in England, sondern auch inder Normandie, fest. Die See war fürdie Mathilde und ihren Sohn gesperrt.Niemand unterstützte sie, und alles schienfür sie verlohrcn. Aber Mathilde ließ denMuch dennoch nicht sinken. Stephan, dererst mit einen: Kriege gegen Schottlandbeschäftigt war, gerietst mit der übcrmü-thigcn, herrschsüchtigen Geistlichkeit in soverdrießliche Händel, baß er vor seinemeignen Bruder, dem Bischof von Winche-ster, der den päbstlichen Legaten vorstellte,sich verantworten, daß er von dessen Aus-spruche an den Pabst appelliren mußte.Während dieser Händel schleicht sich Mathilde,mit ihrem Halbbruder und noch zwölf cmdrrnRittern, nach England zurück. Stephan
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