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Sühnen Wilhelms des Eroberers sein Ge-schlecht fortpflanzte!
Heinrichs I einzige Tochter Mathildewar mit dem Kaiser Heinrich V vermählt.Nach dessen Tode (1122) heyrathete sieden Grafen von Anjou, Gottfried Planta-gcnct. Dieser schworen die englischen Her-ren, auf Heinrichs Verlangen, die Thron-folge zu. Allein Mathilde bekam nach demTode ihres Vaters VatcrS (11Z5) eincn-mächtigcn Nebenbuhler. Stephan, ihrCousin, eil? jüngerer Sohn des Grafen vonBlois, machte ihr die Krone streitig. Dieenglischen Herren verabscheuten die Weiber-regierung, und Stephans Ansprüche wurdenvon seinem Bruder, dem Bischof von Win-chester, sehr glücklich herausgesetzt. Mangewann erst den Bischof von Salisbur»,den einstweiligen Regenten, dem Heinrich Idie Reichsklcinodicn, und seinen Schatz vonanderthalb Millionen Pfunden anvertrauthatte, und durch diesen den Erzbischof vonCanterbury, und andre große Herren. Fürdiese Parthcy erklärte sich auch der PabstJnnocenz II, der die Mutter der Mathilde,
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