her Roberts Regierung hegten, so glücklich,daß er denselben (112z) in seine Gewaltbekam. Robert brachte nun seine übngeLebenszeit, 27 Jahre, bey einer woblbetsetzte!?, durch Lustigmacher aufgeheitertenTafel hin. Heinrich I wurde für das uugc»rechte Verfahren gegen seinen Bruder durchdas Unglück in seiner Familie bestraft.Sein einziger Sohn kam (1120) auf einesonderbare Art ums Leben. Heinrich undsein Prinz scegelten von der Normandiemach England. Das Schiff, auf welchemsich der Prinz befindet, scheiterte, wegen derNachlässigkeit der betrunkenen Matrofen, aneinem Felsen. Der Prinz befand sich schonim Boote. Die Küste war nah, und daSWetter still. Er hätte sich also leicht rettenkönnen. Aber das Angstgcschrey seiner imgescheiterten Schisse noch zurückgebliebenenHalbschwester, der Grafin von Perche,bewog ihn, zu ihrer Rettung umzukehren.Nun sprangen aber so viele Unglückliche indas Boot, das es untersank. So vcrlohrHeinrich I seinen einzigen männlichen Erben.Sonderbar genug, daß keiner von den
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