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Das Soll und Haben von Eichborn & Co in 175 Jahren : ein schles. Beitr. zur vaterlaendischen Wirtschaftsgeschichte
Entstehung
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Das Geschäftskapital von Eichborn & Co betrug nach dem Eintrittvon Johann Wolfgang rund 78000 Taler; der Abgang, den der Tod

Daumüllers durch die Auszahlung von dessenVermögen zur Folge gehabt hatte, war also nochnicht ganz wieder eingebracht worden, wobei aller-dings zu berücksichtigen ist, daß die Firma ebenerst, nämlich 1793 an dem berüchtigten Bankerottdes großen Warschauer Hauses Peter Tepper & Comit der für ihre Verhältnisse sehr bedeutendenSumme von 20800 Talern beteiligt gewesen war.Auch der Eintritt von Johann Wolfgang in dieFirma hat dieser zunächst keinen Ersatz in derGestalt nennenswerter neuer Kapitalien zugeführt,wohl aber eine Persönlichkeit, deren überragendeIntelligenz und kaufmännische Fähigkeiten alleinbereits ein Vermögen von hohem Werte repräsen-tierten. Wie die größere und ausgebreitetereWirksamkeit der Firma in den nächsten Jahrenist somit wohl auch ihre günstige finanzielle Ent-wickelung in der Folgezeit wesentlich sein Ver-dienst. Das Kapitalkonto weist bis zum Jahre 1806folgende Abschlußziffern auf, deren gleichmäßiges Steigen uns erkennenläßt, daß nicht nur die Basis sondern auch die Handhabung des Geschäftesdurchaus gesund und solide waren:

1795

rund 82000 Tlr.

1796

93000

1797

102500

1798

111000

1799

123000

1800

137000

1801

158500

1802

180000

1803

203000

1804

214500

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