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Das Soll und Haben von Eichborn & Co in 175 Jahren : ein schles. Beitr. zur vaterlaendischen Wirtschaftsgeschichte
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licher Kaufleute (Börsenarchiv, im Text fortlaufend nur B-A zitiert) be-arbeitet haben. Die ganzen übrigen Quellenstudien hingegen, besonderswas die gedruckte Literatur und die Reichsbankarchive in Berlin undBreslau sowie das Geheime Staatsarchiv in Berlin anbetrifft, hat er nebender Durchsicht verschiedener Akten des hiesigen Staatsarchives, einesTeiles des Börsenarchives und vorzüglich des ganzen Firmenarchivesselbst betreiben können. Seine Hoffnung, daß die Arbeit trotz derverschiedenen Hiilfskräfte gleichwohl einen vollkommen einheitlichenCharakter aufweisen möchte, findet hierdurch wohl seine Begründung.

Wie den vorgenannten Herren für ihren Beistand schuldet derVerfasser weiterhin noch auch hier ausgesprochenen Dank SeinerExcellenz dem Herrn Reichsbankpräsidenten Dr. Koch in Berlin und demKaiserlichen Bankdirektor Herrn Mannowski in Breslau für die liebens-würdige Bereitwilligkeit, mit der sie ihm die Benützung der Aktender Reichsbank in Berlin und Breslau gestattet haben, ferner demGeheimen Staatsarchive in Berlin und dem Stadt- sowie Staatsarchivein Breslau für die freundliche Aufnahme und Unterstützung, die ihmihrerseits zuteil geworden ist. Herzensbedürfnis aber ist es ihm vorallem, an dieser Stelle Herrn Georg Heinke in Breslau zu danken,der nicht nur bis zum April 1902 in unermüdlicher fiinfundfünfzig-jähriger Tätigkeit in praktischer Weise der Firma sondern seitdemauch bei der Ausarbeitung dieses Buches dem Verfasser in ideellerWeise die größten Dienste geleistet hat.

Die Abbildungen sind durchgehends nach Originalen angefertigt,die sich teils im Besitze der Firma, teils im Besitze des Verfassersbefinden. Die einzelnen Vignetten, Zierleisten usw. sind mit Ausnahmeweniger, leicht erkennbarer Ornamente aus der großen Zahl dererausgewählt, welche die Tausende von alten Wechseln, die das Firmen-archiv enthält, aufweisen, und. die einen ganz charakteristischenBeitrag zu der in diesem Falle freilich bisweilen recht nüchternenZierkunst ihrer Zeit liefern. Den schönsten Schmuck des Buches aberbildet das lebendige Dichterwort, das Rudolf von Gottschall alsgeborener Breslauer aus der warmen Empfindung echter und innigerHeimatsliebe heraus von der hohen Warte seiner langen und reichen