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Vcrhältnißzahlen des Gcsammtbesitzcs jener dreiClasscn zu einander, — in 100 Theilcn. —Es kommen auf!
11.
die
I>.die
hiervonwiederum auf
«.
die
größere
kleinere
ganz
Ritter-güter.
o
Bauer-güter.(II.)
diegrößeren.(II. a.)
diekleineren.(II. 5.)
kleinenEigen-thümer.(III.)
Ritter-güter.
Bauer-gütcr.
Bauer-güter.
kleineEigen-thümer.
8.
9.
10.
II.
12.
IS.
14.
15.
Ig.
5,8
85,0
67,4
17,6
9.2
1,05
62,4
58,5
134
8,6
80,6
47,8
32,8
10,8
1,5
56,7
89,5
159,5
—
—
—
-
—
1,7
58,2
176
281,5
—
—
—
—
—
2,2
32,2
265,3
446,5
—
—
—
—
—
1,4
26,5
133,5
264,5
2,2
66
13,5
52,5
31,8
0,32
16,0
168,5
385
0,6
85,2
16,5
63,7
14,2
0,1
18,4
354,7
882
Aus eine fü Meile kommen:
4. Maricnwerder. (üol. 4. Alle WIrthe, die 2 Pferde oder mehr halten,sind zu den Vollbauern gezählt.
Der Gcsammtbcsitz der Bauern wird auf circa 2,5(10,MV Morgen, der derRittergüter auf circa 1,060,00(1 Morgen, der der Eigenkäthncr (Lol. 7.) aufcirca 60,000 Morgen geschätzt.
10. und II. fehlen speciellere Angaben.
5. Bromberg. Die Nachrichten fehlen gänzlich. Es liegt überhaupt kein Be-richt von Blomberg vor.
6. Posen. ^>l Ol. 4. Zu den Vollbauern sind gerechnet, die 2 Pferde odermehr halten.
Der Gcsammtbcsitz der Bauern wird auf nahe 2 Millionen Morgen, derder Rittergüter auf fast 3 Millionen Morgen geschätzt. Die kleinen Eigcn-thümer haben nur etwa 36,000 Morgen inne.
7. Frankfurt. ^4 Lol. 4. und 5. Hier und im Regierungsbezirke Potsdamsind zu den Halbbaucrn (den landüblichcn Benennungen folgend) in der Regelauch diejenigen Wirthe gezählt, welche 2 Pferde bei einem geringeren Besitz-stände hallen. Einspännige Wirthschaftcn sind im Ganzen selten.